Wenn keine besonderen
Transkriptionswünsche
vorliegen, sieht eine
Transkription so aus:


Besondere Transkriptionswünsche
können im Einzelfall zu einem
höheren Preis führen.

Beispiel für die Transkription eines Interviews

E: Den hätte ich nicht kaufen sollen.

I: Okay

E: Aber grundsätzlich bin ich 100 % für RTF jetzt ohne viel (00:00:04-7).

I: Okay

E: Die kommen jetzt auch mit einer Fabrixprämie rüber.

I: Was ist (Fabrixprämie 00:00:13-7).

E: Ja, Zahltag ist es ja nicht.

I: Ach so. Okay.

E: Ist ein Witz, okay. Ja.

I: Gut. Also ich schreib ja übers Verhältnis vom Fabrikpersonal zu den Personen der Planung und Steuerung, also oder kurz gesagt, der Verwaltung und dem Management. Das ist das, was mich interessiert.

E: Aber Fabrik-Management?

I: Nee, zum Management als Personen.

E: Ah okay.

I: So mein ich das jetzt. Also mich interessiert das Verhältnis Fabrikpersonal - Management oder bzw. Verwaltungsangestellte bzw. Planung und Steuerung. Und jetzt wäre meine erste Frage, wie schätzen Sie das ein. Was haben Sie dazu zu sagen.

E: Darf ich doch noch einmal fragen?

I: Ja ja, natürlich.

E: Planung und Steuerung ist nur ein Teil von unseren Vorgesetzten.

I: Ja

E: Drum ist für die Frage schon entscheidend, welches Management. Oder wie an der ...

I: Dann globaler.

E: Eben, dann ist es aber nicht Planung, Steuerung.

I: Okay

E: Wir haben ja noch ZFG, wir haben ja noch ZIX und so weiter und so weiter.

I: Ja okay

E: Das ist aber nur verwirrend.

I: Ja nee, ja.

E: Also, vom Grundsatz her.

I: Ja genau.

E: Ja okay.

I: Die Leute, die Ihnen in irgendeiner Art und Weise was zu sagen haben und von denen Ihre Arbeit direkt abhängt oder auch indirekt. Mir ... es ist ... ja, es ist für mich auch interessant, wen Sie damit meinen. Wenn ich sag, "Verwaltungsangestellte", an wen denken Sie und mit wem haben Sie da zu tun.

E: Und ich rede jetzt als Verband oder als Arbeiter?

I: Wie Sie meinen.

E: Ja. Also sieht der Arbeiter das Management ... wie der Arbeiter das Image ... natürlich schlecht, selbstverständlich schlecht. Aber es ist nicht relevant, weil wir mit dem Management nichts zu tun haben.

I: Okay. Und wenn ich jetzt Verwaltungsangestellte - zum Beispiel ZFG, die, die die Planung machen, die Steuerung. Wie siehts da aus?

E: Im Arbeitsalltag schlecht. Wir sind auf einem tiefen, auf einem sehr tiefen Niveau. Das hat einerseits mit den Leuten zu tun, zweitens mit der Struktur. Was sehr wichtig ist, die letzten, sagen wir mal, zwei Jahre, ist systematisch das Vertrauen verloren gegangen. Das ist momentan nicht mehr vorhanden.

I: In wen?

E: ZFG-Vorgesetzte allgemein. Wir unterscheiden nicht zu HR oder so.

I: Ja

E: Hat aber nicht unbedingt mit den Personen, sondern auch mit den Strukturen und mit den Herausforderungen zu tun, was momentan riesig anläuft.

I: Mhm. Was sind die Herausforderungen grad Ihrer Meinung nach?

E: Ja. Sieht diese Fabrik Produktivität, sonst nichts. Das ist eigentlich alles.

I: Und wie wirkt sich das als Herausforderung für die Arbeiter aus oder für Sie jetzt auch als Präsident?

... Mein Hauptbetätigungsfeld ist das Transkribieren von Interviews, Workshops und Tagungen zu den unterschiedlichsten Themen in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

... Soweit möglich, werden Fachausdrücke und Eigennamen recherchiert, um ein möglichst lückenloses Transkript zu erhalten und um Ihnen eine Nachbearbeitung zu ersparen.

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- Excel-Tabellen

- Internetrecherche

- Formatierungsarbeiten

... Ich übernehme aber auch gerne die Transkription Ihrer privaten Gesprächsaufzeichnungen.

Anfragen zu aktuellen Lieferzeiten für einen konkreten Auftrag bitte per Mail an info@tippmamsell.de.

... Ihre Audiodateien können Sie mir jederzeit über mein Kontaktformular zusenden.

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Maria Haslinger
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17375 Hintersee